Chronik der Kath. Grundschule Albaxen

Die Grundsteinlegung der neuen katholischen Volksschule Albaxen fand im Jahr 1961 statt, am 15.November 1963 wurde die Schule eingeweiht. Die rund 200 Schulkinder wurden zunächst in sechs, dann in acht Klassen unterrichtet.

 

Nach der kommunalen Schul- und Gebietsreform im Jahr 1968 wurde die damalige Volksschule in zwei Schulformen getrennt. Somit wurden nun die Klassen 7 – 9 in der Gemeinschaftshauptschule in Stahle und die Klassen 1 – 4 am jetzigen Standort in der Grundschule Albaxen unterrichtet. Wegen fehlender Klassenräume in der Hauptschule Stahle erhielten die Hauptschüler des 5. und 6. Schuljahres bis Ende 1971 ebenfalls in den Räumen der Grundschule Albaxen Unterricht.

 

Nach intensiven Debatten im Ort zur Lage der Turnhalle von Albaxen wurde der jetzige Standort gewählt, um auch die Anlage eines Sportplatzes angrenzend an die Turnhalle zu gewährleisten. Daraus ergab sich für Schüler und Lehrer ein jeweils ca. 5-minütiger Hin- und Rückweg zwischen Schule und Turnhalle. Die neue Turnhalle konnte ab November 1971 für den Sportunterricht der Grundschule genutzt werden.

 

Die Schüler/innen der KGS Albaxen stammen aus den Ortschaften Albaxen, Bödexen und Fürstenau. Die Kinder aus den beiden letzten Ortschaften kommen mit dem Bus zur Schule.